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Leidenschaft USA

Wer mich kennt, weiß auch von meiner Leidenschaft für die USA. Das mag zum Teil auch familiäre Gründe haben, aber natürlich liegt es auch am Mythos: „ Land der unbegrenzten Möglichkeiten“

 

     

Mein Lieblingsreiseziel in den USA bleibt nach wie vor Florida.

 

Kilometerlange, weiße Sandstrände laden zum Verweilen ein, spektakuläre Vergnügungsparks bieten jede Menge Spaß und Action.

 

Ob Disneyworld, Seaworld , Universal Studios oder auch Bush Gardens- ich habe sie alle bereits mehrfach besucht.

 

          

Powershopper kommen in ganz Florida voll und ganz auf ihre Kosten- den Outlets sei Dank!

Steht der Dollar dann auch mal wieder günstiger, freut sich auch der Geldbeutel!

Natürlich bietet Florida noch viel mehr.

Ob Key West, die Everglades, Cape Canaveral oder St. Augustine (übrigens die älteste durchgehend besiedelte von Europäern gegründete Stadt der USA), hier ist für jeden was dabei.

 

Wer gerne Urlaub auf hoher See macht, findet in Florida die optimalen Startpunkte um die westliche und östliche Karibik zu erkunden.

Von Port Canaveral, Miami und seit der Inbetriebnahme der Megaschiffe von Royal Caribbean Cruise Lines, auch Fort Lauderdale starten mehrmals wöchentlich 3-7 tägige Routen.

 

Ich war bereits vier Mal mit RCCL unterwegs, u.a. mit der Sovereign of the Seas, der Freedom- und der Liberty of the Seas.

Das Angebot auf den Schiffen von RCCL ist unvergleichlich:

Wer geht im Hochsommer auf einem Kreuzfahrtschiff schon zum Schlittschuhlaufen oder sitzt in schwindelerregender Höhe in einem Whirlpool, der über die Bordwand hinaus ragt.

Selbst Surfen ist Dank modernster Technik, einem FlowRider® Surfsimulator, kein Problem.

Die Schiffe von RCCL sind komplett auf amerikanische Urlauber eingestellt, Englischkenntnisse sind deshalb erforderlich!

 

 

 

Wem Florida zu ruhig ist, dem empfehle ich meine Lieblings-Mega-City in den USA:

 

 

New York liebt man oder man hasst es. Dazwischen gibt es nichts !!!

Beim 1. Besuch im „ Big Apple“ sind die Meisten komplett überfordert zumindest am 1. Tag.

Es ist laut! Es ist hoch! Aber glauben Sie mir, spätestens am nächsten Tag haben Sie sich daran gewöhnt.

New York steht für Freiheit, für Macht, für Stärke und für Größe.

               

Als Hotelstandort wählt man am besten Manhattan, da man hier alles fußläufig oder per U-Bahn erreichen kann.

Fahren Sie nicht zu viel mit der U-Bahn, die schönsten Flecken entgehen Ihnen sonst!

Klar „arbeitet“ man beim 1. Besuch die Highlights ab, wie Empire State Building, Rockefeller Center, Brooklyn Bridge, Times Square, Statue of Liberty und und und…

Vieles entdeckt man aber erst bei weiteren Besuchen, bei denen man sich Zeit nimmt, die Straßen zu erkunden, so z.B. die Straßenzüge in „Little Italy“, hier sieht man noch die typischen New Yorker Feuerleitern an den Außenfassaden.

 

Auch ein Besuch im High Line Park (auf der ehemaligen Hochbahntrasse der High Line erbaut) lohnt sich.

 

Nehmen Sie sich Zeit für den Central Park, der „grünen Lunge Manhattans“.

Kaum im Park angekommen, werden alle Geräusche „ verschluckt“ und man genießt die Stille. Sehr schön das „ Belvedere Castle“, das sich in der Mitte des Central Parks befindet oder auch „ Strawberry Fields“, die Gedenkstätte zu Ehren John Lennons.

Wussten Sie übrigens, dass der Central Park flächenmäßig größer als das Fürstentum Monaco ist?


Ein absolutes Muss ist die „Ground Zero“- World Trade Center Site:

Nach der Tragödie vom 11.September 2001 sollte man hier auf alle Fälle den Verstorbenen und den vielen Helfern die Ehre erweisen.

Das National 9/11 Memorial und das 9/11 Memorial Museum lassen erahnen, was sich hier abgespielt hat.

New York wäre aber nicht New York, wenn man aufgegeben hätte, so sind auf und um das Areal neue Gebäude entstanden - am bekanntesten das One World Trade Center, mit seiner spektakulären Aussichtsplattform, die im Jahr 2015 eröffnet hat.

 

                   

Fast unglaublich ist schon die Geschichte des 9/11 Überlebensbaum:  Alle Bäume auf dem Gelände der Gedenkstätte sind zweifarbige Eichen, bis auf einen einzigen. Die Ausnahme bildet eine Chinesische Wildbirne, die als "Überlebensbaum" bekannt ist. Der Baum wurde in den 70er Jahren auf der Plaza des ursprünglichen World Trade Centers gepflanzt und stand am östlichen Rand des Komplexes in der Nähe der Church Street. Nach dem 11.September fand ein Arbeiter, in den Trümmern am Ground Zero, den beschädigten Baum, der nur noch ein zweieinhalb Meter hoher Stumpf war.

Der Baum wurde in einem Park in New York City gesund gepflegt und wuchs auf eine Höhe von 9 Meter. Neue Äste sprossen, und im Frühling stand er in Blüte. Im März 2010 wurde der Baum bei schweren Stürmen entwurzelt, machte seinem Namen jedoch alle Ehre und überlebte.

Im Dezember 2010 kehrte der Baum auf das Gelände des WTC zurück. Er steht auf der Westseite des Südbeckens und verkörpert die Geschichte des Überlebens und der Widerstandskraft, die in der Geschichte des 11. September eine so wichtige Rolle spielt. Heute wird der Baum übergangsweise von Drähten gestützt, bis er wieder vollständig Wurzeln geschlagen hat.
(Auszug aus der deutschen Broschüre die es am 9/11 Memorial gibt)

 

New York ist auf alle Fälle auch für Wiederholungstäter gedacht.

 

Auf ein Pastrami Sandwich bei Katz´s Delicatessen,

oder ein Tuna Melt bei Eisenbergs Sandwiches,

ein Hot Dog bei Gray´s Papayas oder einfach nur einen Kaffee bei Starbucks…

 

See you there!!!

 

Ihre Susanne Rauchalles