Wir machen Urlaubsträume wahr !
Wir beraten Sie gerne !  
   

Tel.: 08161 - 3007            

 
freising@hts-reisebuero.de  
 

 

 

La Gomera - Insel auf der

 

die Zeit still zu stehen scheint

In Kooperation mit Allianz Global Assistance, der Alpin Schule Innsbruck (ASI), dem Spanischen Fremdenverkehrsamt (FVA) und dem Hotel Jardín Tecina erlebte ich mit 14 Touristikern aus ganz Deutschland im Juni 2015 eine spannende

Wander – Seminarreise auf La Gomera.

 

Wir starteten mit Iberia und erreichten über Madrid unseren Zielflughafen Teneriffa Süd am späten Mittag. Unser Ziel noch nicht erreicht, aber fest vor Augen, so ging es nun mit dem Bus zum Hafen.

Mit der Fähre Naviera Armas hatten wir bei ruhiger See eine herrliche Überfahrt von Los Cristianos Teneriffa nach San Sebastian auf La Gomera.

                          

Ein Bus wartete bereits und brachte uns ins Hotel Jardin Tecina Playa de Santiago.

Herzlich empfangen, genossen wir hier die kommenden Tage bei einem wundervollen Gastgeber.

Die weitläufige Anlage zählt zu den schönsten Hotels des kanarischen Archipels und bietet eine Vielzahl von Sport - und Erholungsmöglichkeiten. Nach den Wanderungen der kommenden Tage wurde ein Teil des Angebotes begeistert zum Ausgleich wahrgenommen, somit war auch einem Muskelkater prima vorgebeugt.

 

                          

 

2.Tag Wir starteten am ersten Morgen mit einer sehr leichten Einstiegstour ab Los Toscas. Eine Wanderung mit vielen schönen Panoramen. Ein paar sehr interessante Informationen über die Fauna und Flora der Insel rundeten diese Stunden ab.

La Gomera ist neben der Nachbarinsel La Palma die waldreichste Kanareninsel. Die immergrünen Lorbeerwälder im Zentrum gehören zum wertvollsten Naturschatz der Insel, seit 1986 ist sie als UNESCO-Welterbe und 2012 als Biosphärenreservat anerkannt.

Verheerend, wenn es hier einmal zu brennen beginnt. Am Beispiel der kanarischen Kiefer erfuhren wir, dass ein Überleben trotzdem möglich ist.

  
3. Tag „Im Zauberwald - der Nationalpark Garajoney“

Auf Dschungelpfaden ging es durch den Lorbeerwald zur Eremitage Nuestra Señora de Lourdes. Entlang des einzigen ganzjährig fließenden Baches der Insel wanderten wir zum Dorf El Cedro. Über eine Steilstufe vorbei an einem Wasserfall gelangten wir in die Schlucht von Monteforte. Durch üppige Plantagen führte unsere Wanderstrecke weiter nach Hermigua.

 

4. Tag „Garajonay - La Fortaleza“Die Königsetappe dieser Reise stand für uns auf dem Programm. Der höchste Berg der Insel, der 1.487 m hohe Garajonay wartete bei idealem Wetter und klarer Sicht auf uns. Am Gipfel angekommen konnten wir einen weiten Rundblick auf die Nachbarinseln Teneriffa, La Palma, El Hierro und auch Gran Canaria genießen.

Unser Weg führte uns weiter zum zweiten Wahrzeichen der Insel dem heiligen Tafelberg der Ureinwohner Fortaleza de Chipude.

 

5. Tag Es hieß nun schon wieder Abschied nehmen, aber die Erfahrungen unserer kurzen Reise haben Appetit auf mehr gemacht.

 

Mit frischen Ideen und Informationen stehe ich Ihnen gern beratend zur Seite und freue mich auf Ihre Urlaubsplanung.

 

 

Sandra Uhlemann

 Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.

(Johann Wolfgang von Goethe)